Wärmetherapie

Fango-, Heißluft- und Rotlichtanwendungen

Die Wärmetherapie umfasst mehrere Therapieanwendungen, darunter Fangoanwendungen, Heißluftanwendungen und Rotlichtanwendungen.

Fango Heißluft und Rotlich
Terminvereinbarung unter 05184 - 80 79
Fango

Der Begriff „Fango“ kommt aus dem italienischen und bedeutet „Schlamm“. Dieser Schlamm wird solange erhitzt, bis eine flüssige Masse entsteht, die dann auf Bleche gegossen wird und bei 45 bis 50 Grad Celsius in einem Wärmeofen eine feste wachsartige Konsistenz annimmt. Diese Fangopackung kann dann auf die zu behandelnden Körperpartien aufgelegt werden.

Damit die Wärme des Schlamms optimal gespeichert wird und sich die Wirkung entfalten kann, wird der Körper samt der Fango in Leinentücher und Wolldecke eingewickelt. 20 Minuten dauert dann die Ruhephase. Während dieser Zeit dringt die Wärme, die vom Schlamm ausgeht, tief in das Gewebe ein und sorgt so dafür, dass dieses Gewebe nicht nur wirkungsvoll, sondern auch lang anhaltend erwärmt wird. Die Wärme der Fangopackung fördert nicht nur die Durchblutung und somit den Stoffwechsel, sondern wirkt auch schmerzlindernd. Darüber hinaus reguliert die Wärme den Spannungszustand von Haut und Muskulatur, lockert das Bindegewebe und trägt zu einer Stärkung des Immunsystems bei.

Häufige Anwendungsgebiete, bei denen der Mineralschlamm aus Vulkanerde im Rahmen einer Wärmetherapie eingesetzt wird, sind

  • rheumatische Beschwerden
  • Muskelspannungsstörungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
Heißluft und Rotlicht

Durch die Heißluft-Bestrahlung wird das Gewebe erwärmt . Die Wärme senkt den Muskeltonus (die Grundspannung des Muskels in Ruhe), dies führt zu einer Linderung von Muskelspannungsstörungen oder auch schmerzhaften Muskelansatzreizungen. Die Rotlichtstrahlung dringt auch in die tiefen Schichten der Muskulatur ein – diese Tiefenwärme entspannt, fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Dadurch können die körpereigenen Regenerationsprozesse schneller ablaufen.

PNF bei der Praxis für Physiotherapie von Wieding Sektoraler Heilpraktiker Durch die Zusatzqualifikation des sektoralen Heilpraktikers (Physiotherapie) ist es möglich direkt zum Physiotherapeuten zu gehen. Diagnose, Rezept und Therapie finden also unter einem Dach statt. Krankengymnastik bei der Praxis für Physiotherapie von Wieding Krankengymnastik Die Krankengymnastik - Physiotherapie findet Anwendung in vielfältigen Bereichen von Prävention, Therapie und Rehabilitation sowohl in der ambulanten Versorgung als auch in teilstationären und stationären Einrichtungen. PNF bei der Praxis für Physiotherapie von Wieding PNF PNF steht für „Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation“ und ist eine Therapie im neurologischen Bereich, welche die Bewegungsfühler (Rezeptoren) in Gelenken, Muskeln und Sehnen durch gezielte Stimulation anregt und aktiviert. Manuelle Lymphdrainage bei der Praxis für Physiotherapie von Wieding Manuelle Lymphdrainage Hierbei wird eine spezielle Massagetechnik, mit dem Ziel des Abtransportes der Gewebeflüssigkeit (Lymphe) angewandt. Die sanfte Drainage der Lymphknoten und deren Bahnen aktiviert das gesamte Lymphsystem. Massagen bei der Praxis für Physiotherapie von Wieding Massagen Die klassische Massage wird meist als Teilkörper -Therapie angewandt und verfügt über verschiedene Handgriffe, welche die Durchblutung von Muskel- und Bindegewebe fördern und Muskelspannungsstörungen regulieren.